Andreas-Hahn-Stiftung
Handballjugend Mittelrhein siegte gegen die Hessen in
einem spannenden Endspiel mit 20:15

Vallendar. Das war in der Tat ein Superturnier und ein
Sporterlebnis vom Feinsten. Zwölf Mannschaften – davon eine aus
Luxemburg – kämpften um den Andreas-Hahn-Länderpokal. Ein echter
Überraschungssieg war die Jugendmannschaft Mittelrhein. In einem
spannenden Endspiel gegen die Jugendmannschaft Hessen in der Halle
auf dem Mallendarer Berg siegten die Mittelrheiner mit 20:15.
Die Nachfrage nach dem Pokalspiel, dass Alfred Hahn ins Leben
gerufen hatte, wird immer größer und findet schon seit einigen
Jahren statt. Dies mal mussten sogar zwei Spielstätten belegt
werden, denn gekämpft wird auch immer um den Karin-Walther Pokal.
Die Mädchenmannschaften spielten in Engers, die Jungs traten in
Vallendar gegeneinander an.
„Es gibt eigentlich nichts zu verbessern“, resümiert Dr. Alfred
Löhning vom TV Vallendar-Handball. Das seit Jahren etablierte
Turnier wird vom Handballverband Rheinland (HVR) und der
Andreas-Hahn-Stiftung veranstaltet. Mit der Durchführung und
Organisation ist der Handballverein Vallendar betraut.
Der Eintritt war frei. Doch gerne unterstützten die
Handballinteressierten mit einer Spende die wertvolle Arbeit der
Andreas-Hahn-Stiftung. Diese Stiftung fördert sowohl den
Jugendhandballsport, wie auch die Rehabilitation junger
Komapatienten. Alfred Hahn, Stiftungsinitiator, überreichte vor der
Pokalübergabe eine großzügige Spende an Dr. Löhning. Der freute sich
sichtlich über 1.000 Euro, die der Jugendhandballabteilung des TV
Vallendar direkt zu gute kommt.
-and-
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